Anatol Stefanowitsch, Sprachforscher auf Bento.de 26.11.2017, 09:33 · Aktualisiert: 03.07.2018, 17:42: 

Man muss zwei Kategorien unterscheiden: Einerseits gibt es Begriffe, die durch die Nazis eingeführt wurden, wie das Wort “Lügenpresse”. Da ist der Fall eindeutig. Wer solche Wörter gezielt benutzt, bedient sich am Gedankengut der Nationalsozialisten. Und da frage ich mich, warum überhaupt noch darüber diskutiert wird, ob solche Ideen rechtsradikal sind. 

Andererseits gibt es Begriffe, die es schon vor der NS-Zeit gab, die aber durch die Nazis eine bestimmte Bedeutung bekommen haben. Das Problem bei einem geschichtlich so vielfach geprägten Umgang wie mit dem Wort Volk:  Wir gewöhnen uns an nationalsozialistische Denkmuster. Selbst, wenn man es unbewusst benutzt, also gar keine böse Absicht hat, führt die Verwendung dazu, dass die Idee eines ethnisch definierten Volkes im Bewusstsein der Gesellschaft verankert bleibt. Das führt dazu, dass die tatsächlichen, noch schlimmeren Nazibegriffe mit der Zeit nicht mehr so empörend klingen, weil wir uns schon an die Konzepte gewöhnt haben. Sie werden also “sagbar”. Das passiert zum Beispiel wenn eine inzwischen ehemalige Leipziger CDU-Abgeordnete von “Umvolkung” spricht.. „ 

verfasst von Historiker Janosch Steuwer (Universität Zürich) auf www.geschichtedergegenwart.ch) 

Die Idee war nicht neu. Zwei Jahre ist es her, da veröffentlichte das Onlinemagazin Vice auf seiner Webseite ein Quiz, bei dem die Spieler insgesamt 12 Zitate ihren Urhebern zuordnen sollen: „Wer hat’s gesagt, Höcke oder Hitler?“ Vor zwei Wochen hat dann ein Fernsehteam des ZDF dieses Spiel mit zwei Bundestagsabgeordneten der Alternative für Deutschland gespielt und deren Antworten in einem Interview Björn Höcke vorgespielt – mit erwartbarem Ergebnis: Die beiden Abgeordneten erkannten das ihnen vorgelegte Zitat des Thüringer AfD-Chefs und Vorsitzenden der rechtsradikalen Parteigruppierung „Der Flügel“ nicht; sie tippten eher auf Adolf Hitler. Danach gefragt, wie es denn sein könne, dass selbst seine Parteifreu)nde im Bundestag nicht in der Lage seien, sein Zitat zu erkennen, geriet Höcke ins Rudern, schwadronierte über vermeintliche Bedeutungen von Begriffen wie „Entartung“ und „Lebensraum“. Schließlich brachen er und sein Pressesprecher das Interview („stark emotionalisiert“) ab. 

Zitat Steuwer zur Einordnung von Nazi-Sprache, auch in Bezug auf Höcke: 

„Das weltanschauliche Denken des Nationalsozialismus war nicht geprägt durch ein eindeutiges und strukturiertes Set an Ideen, zu dem sich heutige politische Aussagen anhand von bestimmten Formulierungen in eine klare Nähe oder Distanz setzen lassen. Es war bestimmt durch schlagworthafte Unschärfe, die den politischen Aufstieg der NS-Bewegung während der Weimarer Republik entscheidend förderte; erst durch sie konnte die NSDAP zum Sammelbecken für ganz unterschiedliche Wählergruppen werden. … Nationalsozialisten waren deshalb schon während der Weimarer Republik nicht an ihrem Denken oder den ideologischen Worten verlässlich zu identifizieren, die sie gebrauchten. Sie waren in diesem Sinne nicht zu verstehen – aber sie waren öffentlich als Nationalsozialisten zu erkennen. … Nicht an ihren Worten, an ihrem Auftreten waren die Nationalsozialisten zu erkennen. …In einer Situation, in der das Adjektiv „nationalsozialistisch“ nicht mehr eine politische Position neben anderen kennzeichnete, sondern die Norm für dasjenige, was öffentlich gesagt werden konnte, wurden auch Begriffe zu „Etiketten“, die man sich anheften konnte, um als Nationalsozialist erkennbar zu sein.  …Festgelegt war dieses Feld nicht auf konkrete Ideen, sondern auf bestimmte Begriffe – Volk, Führer, Nation, Rasse, Lebensraum, Gemeinschaft –, deren Bedeutung weitgehend unklar war….„Ausmerzen“ etwa mochte in der Weimarer Republik noch ein metaphorisches Wort gewesen sein, das eine besonders entschlossene und grundsätzliche Herangehensweise an ein Problem meinen konnte. Nach den nationalsozialistischen Massenmorden an Juden und Sinti und Roma, an den sowjetischen Kriegsgefangenen, Behinderten und an anderen Menschen war unübersehbar, dass der Begriff ganz wörtlich verstanden werden musste: als Bezeichnung für systematisches Töten….Wer Teil der Bundesrepublik sein wollte, wußte, dass er bestimmte Worte und Symbole nicht verwenden durfte. Wer dies tat, bezog offen eine rechtsextreme Position….Wer heute von „Lebensraum“ und „Entartung“ spricht, bezieht Position – selbst dann, wenn er danach wie Björn Höcke wortreich beteuert, es gar nicht so gemeint zu haben. Um Höcke als den Rechtsextremen zu erkennen, der er ist, braucht es nicht den Nachweis, dass hinter seinen Worten Hitler lauert. Er zeigt sich ja.“ 

Für weitere Hintergrundinfos: 

Die heftigsten AFD-Zitate: https://www.goslar-gegen-rechtsextremismus.de/html/afd-sprueche.php 

Zum Thema Nazi-Sprache eine Übersicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Sprache_des_Nationalsozialismus 

https://www.bpb.de/mediathek/305459/-zur-rolle-der-sprache-im-nationalsozialismus

Gerhard Bronner 

“Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi.” – Gerhard Bronner, bei der Gedenkfeier zum 60. Jahrestag der Befreiung des KZ Gunskirchen, 7. Mai 2005, schulen.eduhi.at 

Zitat 14: Eine Lehrerin nach einer Gedenkveranstaltung am 9. November in Hessen„Heute erinnern wir an die ermordeten Juden in der Pogromnacht. Aber nicht nur an sie sollen wir erinnern. Auch an die vielen deutschen Soldaten, diefür uns gekämpft haben und unschuldig gefallen sind. Sie waren ja keine Nazis.“ 

Zitat 17: Facebook-Nutzer in der Kommentarspalte eines Artikels zum Nahostkonflikt„Die Zionisten können tun und lassen, was sie wollen in Israel, die haben die ganzen Medien doch gekauft.“ 

Zitat 23: Eine Sozialarbeiterin in Frankfurt am Main 2019: 

„Wissen Sie, nicht nur Juden waren früher reich. Es waren auch Deutsche reich. Aber warum die Juden so gehasst wurden, das war nur, weil sie sich als auserwähltes Volk ganz besonders fühlen. Deshalbwurden sie verfolgt und deshalb gab es den Holocaust.“ 

“Gleichwohl sollte man nicht vergessen, daß erinnerte Vergangenheit immer einen instrumentalisierenden Charakter hat; man bemächtigt sich des Vergangenen stets aus den Bedürfnissen des Gegenwärtigen.Die Frage ist freilich, in welcher Absicht sich das Vereinnahmen dessen, was sich nicht mehr unmittelbar erfahren bzw. erleben läßt, vollzieht. Es macht nämlich einen großen Unterschied, ob man sich z. B. der Opfer vergangener Gewalt um der Vermeidung künftiger oder der Rechtfertigung gegenwärtiger Opfer willen erinnert.” (Moshe Zuckermann, Historiker) 

Ich halte das Wort ‘Schande’, das Walser gebraucht hat, für keinen glücklichen Ausdruck.Schande ist etwas, das in Sprachlosigkeit mündet. Schande kann man nicht bearbeiten. Man muß über Auschwitz reden können, ohne als Meinungspolizist denunziert zu werden.Es ist unsere Pflicht, Auschwitz in der Geschichtskultur, im Schulunterricht, in Denkmälern und vielen anderen Medien präsent zu halten. Daß das zur Routine verkommt, glaube ich nicht. Das, was man unter Vergangenheit versteht, muß immer neu ausgehandelt werden. Es gibt in dieser Frage kein heilsames Schweigen.” (Jan Assmann, Ägyptologe) 

“Es war kein Wachtraum, ein lebender Toter stand mir gegenüber. Hinter ihm waren im nebligen Dunkel Dutzende anderer Schattenwesen zu erahnen, lebende Skelette. Die Luft roch unerträglich nach Exkrementen und verbranntem Fleisch. Ich bekam Angst, mich anzustecken, und war versucht wegzulaufen. Und ich hatte keine Ahnung, wo ich war. Ein Kamerad sagte mir, wir seien in Auschwitz. Es war uns klar, dass etwas Schreckliches über diesem Ort lag: Wir fragten uns, wozu all die Baracken, die Schornsteine und die Räume mit den Duschen gedient hatten, die einen seltsamen Geruch verströmten. Ich dachte an ein paar Tausend Tote – nicht an Zyklon B und das Ende der Menschlichkeit.” 

  • Zitiert in der Rede von Dr. Jochen Palenker, Mitglied des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, zum 65. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar 2010 in Berlin 

Prof. Rita Süßmuth 

  • Präsidentin des Deutschen Bundestags a.D. 

“Erinnern tut weh. Es löst Entsetzen aus und lässt uns verstummen und aufschreien zugleich. Sich den bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte zu stellen, ist unverzichtbar. Dazu verpflichten uns die Opfer, ihre Angehörigen und Nachkommen. Aber es ist auch für uns selbst notwendig, damit wir den unauflöslichen Zusammenhang von Erinnerungs- und Zukunftsfähigkeit begreifen.  

Wir wissen aber auch um die erneuten Gefahren von Nationalismus, Antisemitismus, Rassenhass und Fundamentalismus bei uns in Deutschland und anderswo – Tag für Tag. Und wir wissen, wie sehr politische Wachsamkeit gefordert ist. Es ist unsere Pflicht, über den Holocaust aufzuklären, um eine Wiederholung dieser grauenhaften Geschehnisse zu verhindern. Gerade viele der jungen Generation wollen wissen, was geschehen ist. Sie wollen die Erinnerung daran wach halten. Sie möchten bewusst machen, vorbeugen und verhindern. Die Jugendlichen wollen diese Aufgaben mit Leben erfüllen, weil die Gefahren und Gefährdungen, die durch Radikalismus. Extremismus, Menschenverachtung und nationale Hybris entstehen, mit dem Ende des Nationalsozialismus nicht für immer beseitigt wurden.” 

  • Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus im deutschen Bundestag, 19. Januar 1996 

“Wenn ich einmal wirklich an der Macht bin, dann wird die Vernichtung der Juden meine erste und  wichtigste Aufgabe sein. Sobald ich die Macht dazu habe, werde ich zum Beispiel in München auf dem Marienplatz Galgen neben Galgen aufstellen  lassen. Dann werden die Juden gehängt, einer wie der andere, und sie bleiben hängen, bis sie stinken. So lange bleiben sie hängen, wie es nach den Gesetzen der Hygiene möglich ist, sobald man sie abgeknüpft hat, kommen die nächsten dran, und das geschieht so lange, bis der letzte Jude in München ausgetilgt ist. Genauso wird in anderen Städten verfahren, bis Deutschland vom letzten Juden gereinigt ist.“ Adolf Hitler, aus „Mein Kampf“ 

Sammlung der Zitate 

1) 

“Die Sehnsucht der Deutschen nach einer geschichtlichen Figur, welche einst die Wunden im Volk wieder heilt, die Zerrissenheit überwindet und die Dinge in Ordnung bringt, ist tief in unserer Seele verankert” (Björn Höcke, Quelle: Stern 16.09.2019)  

“Ein paar Korrekturen und Reförmchen werden nicht ausreichen, aber die deutsche Unbedingtheit wird der Garant dafür sein, dass wir die Sache gründlich und grundsätzlich anpacken werden. Wenn einmal die Wendezeit gekommen ist, dann machen wir Deutsche keine halben Sachen, dann werden die Schutthalden der Moderne beseitigt“. (Björn Höcke, Quelle: Stern 16.09.2019) 

2) 

“Der Nationalsozialismus ist weder antikirchlich noch antireligiös, sondern im Gegenteil, er steht auf dem Boden eines wirklichen Christentums.” – Saarkundgebung Hitlers am Ehrenbreitstein bei Koblenz, 26. August 1934, zitiert in: Westdeutscher Beobachter, Nr. 383, 27. August 1934 

3) 

„Der Jude ist wohl Rasse, aber nicht Mensch. Er kann gar nicht Mensch im Sinne des Ebenbild[es] Gottes, des Ewigen sein. Der Jude ist das Ebenbild des Teufels. Das Judentum bedeutet Rassentuberkulose der Völker.“ Adolf Hitler, Aus einer Rede auf einer NSDAP-Versammlung am 1. Mai 1923 in München im Zirkus Krone 

4) 

“Der Nationalsozialismus war eine europäische Antwort auf die Frage eines Jahrhunderts. Er war die edelste Idee, für die ein Deutscher die ihm gegebenen Kräfte einzusetzen vermochte. Er war eine echte soziale Weltanschauung und ein Ideal blutbedingter kultureller Sauberkeit.” – ehemaliges NSDAP-Mitglied Alfred Rosenberg, aus einer Schrift, vor den Nürnberger Prozessen in der Gefängniszelle verfaßt, spiegel.de 

5) 

„Sehr intelligente Menschen sollten sich eine primitive und dumme Frau nehmen. In meiner freien Zeit will ich meine Ruhe haben.“ — Adolf Hitler 
 
Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/adolf-hitler/ 

6) 

„Das Gewissen ist eine jüdische Erfindung.“ — Adolf Hitler 
 
Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/adolf-hitler/ 

7) 

„Was für ein Glück für die Regierenden, daß die Menschen nicht denken!“ — Adolf Hitler am 18./19. Januar 1942 in der Wolfsschanze; Monologe im Führer-Hauptquartier 1941-1944. Aufgezeichnet von Heinrich Heim, herausgegeben von Werner Jochmann. Hamburg 1980, S. 213 books. google. 
 
Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/adolf-hitler/ 

8) 

„Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben.“ — Adolf Hitler 
 
Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/adolf-hitler/ 

9) 

„Die erste Voraussetzung für den Erfolg ist die ständige und regelmäßige Anwendung von Gewalt.“ — Adolf Hitler 
 
Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/adolf-hitler/ 

10) 

„Die größte Revolution hat Deutschland erlebt durch die in diesem Lande zum ersten Mal planmäßig in Angriff genommene Volks- und damit Rassehygiene. Die Folgen dieser deutschen Rassenpolitik werden entscheidender sein für die Zukunft unseres Volkes als die Auswirkungen aller anderen Gesetze. Denn sie schaffen den neuen Menschen.“ In der Nürnberger Reichsparteitagsrede von 1937 stellt Hitler die körperliche Ertüchtigung in einen unmittelbaren Zusammenhang mit dem Projekt des „Neuen Menschen“: 

Zitat Nietzsche: 

11) 

 „Es ist von nun an die Entstehung von Geschlechtsverbänden möglich gemacht, welche sich die Aufgabe setzen, eine Herrenrasse heraufzuzüchten, die zukünftigen ‚Herren der Erde‘; eine neue, ungeheure, auf der härtesten Selbstgesetzgebung aufgebaute Aristokratie, in der dem Willen philosophischer Gewaltmenschen und Künstlertyrannen Dauer über Jahrtausende gegeben wird: – eine höhere Art Menschen.“ 

12) 

” … die Heeresgliederung, nicht aber der Gesellschaftsvertrag. Herrschaft und Dienst sind ein und dasselbe … und der Führer wird daran erkannt, dass er der erste Diener, der erste Soldat, der erste Arbeiter ist.“ Zitat Jünger (faschistischer Schriftsteller 1932) 

13) 

„Wir müssen uns entscheiden, ob wir Schafe oder Wölfe sein wollen und entscheiden uns dafür, Wölfe zu sein!“ (Björn Höcke, 2018) 

14) 

„Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir!“ Joseph Goebbels 1928 

15) 

„Ich warne vor der Herstellung von Mischvölkern!“ AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier 

16) 

 „Es erscheint mir nicht zweifelhaft, dass aus dieser Verwandlung noch einmal ein neuer Mensch in Europa hervorgehen wird, halb aus Mutation und halb aus Züchtung: der deutsche Mensch.“ Nazi-Arzt Dr. Benn in den 1930er Jahren 

17) 

„Man solle die Todesstrafe wieder einführen, damit man Regierungsmitglieder an die Wand stellenkann.” aus einer Pressemitteilung der AFD, später hat sich Sigmar Gabriel dazu  geäußert: “Wer demokratisch gewählte Politiker des Hochverrats anklagt, sie als Systemparteien und Journalisten als Lügenpresse beschimpft und bedroht, der ist ganz Nahe an der Sprache der Feinde der Demokratie, der Nazis der 20er und 30er-Jahre.”  

22) 

„Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte.“ Alexander Gauland wurde für diese Aussage wegen Volksverhetzung angezeigt. 

18) 

„Die deutsche Volksgemeinschaft leidet unter einem Befall von Schmarotzern und Parasiten, das dem deutschen Volk das Fleisch von den Knochen fressen.” ( Thomas Göbel von der AfD Sachsen sagte) 

19) 

 „Bei uns bekannten Revolutionen wurden irgendwann die Funkhäuser sowie die Pressehäuser gestürmt und die Mitarbeiter auf die Straße gezerrt. Darüber sollten Medienvertreter hierzulande einmal nachdenken.” Aus einer Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Hochtaunuskreis, 2018 

20) 

“Ich will, dass Magdeburg und dass Deutschland nicht nur eine tausendjährige Vergangenheit haben. Ich will, dass sie noch eine tausendjährige Zukunft haben, und ich weiß, ihr wollt das auch”. (Björn Höcke, Quelle: https://www.volksverpetzer.de/analyse/nazis-in-afd/

21) 

“Dem kleinen Halbneger scheint einfach zu wenig Beachtung geschenkt worden zu sein, anders lässt sich sein Verhalten nicht erklären.” Jens Maier, AfD 2019 

Kerstin Kassner Instagram Post vom 26.08.2020 

 
 
Kerstin Kassner Bild 1 

„Homosexuelle ins Gefängnis? Das sollten wir in Deutschland auch machen!“ 

Andreas Gehlmann AFD 

https://www.sueddeutsche.de/politik/sachsen-anhalt-afd-politiker-homosexuelle-ins-gefaengnis-stecken-1.3019169

 
Kerstin Kassner Bild 2 

„Das große Problem ist, dass man Hilter als das absolut böse darstellt. 

Bjön Höcke AFD 

https://www.morgenpost.de/politik/article209861627/AfD-Politiker-Bjoern-Hoecke-Hitler-ist-nicht-das-absolut-Boese.html

Kerstin Kassner Bild 3 

„Menschen mit schwarzer Hautfarbe sind N****“ 

Thomas Seitz AFD 
https://m.tagesspiegel.de/politik/verfassungsschutz-vor-entscheidung-was-fuer-eine-beobachtung-der-afd-spricht/23831430.html?utm_referrer=https 

 
Kerstin Kassner Bild 4 

„Wenn mich in der Nachbarschaft ein N**** anhustet, dann muss ich wissen, ist er krank oder ist er nicht krank.“ 

Andreas Winhart AFD  

https://www.stern.de/politik/deutschland/afd-mann-warnt-vor–neger–krankheiten—seine-quelle-widerspricht-8397196.html

Kerstin Kassner Bild 5 

„Die Merkel-NU**E lässt jeden rein!“ 

Peter Boehringer AFD 

https://m.faz.net/aktuell/politik/inland/merkelnutte-e-mail-bringt-afd-politiker-boehringer-in-erklaerungsnot-15441822.html

Kerstin Kassner Bild 6 

„Es gibt Frauen die sollten lieber an einer Stange tanzen, als Politik zu machen“ 

Petr Bystron AFD  

https://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/sexismus-eklat–sollte-an-stange-tanzen—afd-frau-fuehrt-mitglied-auf-parteitag-vor-28995198

 
Kerstin Kassner Bild 7 

„Brennende Flüchtlingsheime sind kein Akt der Aggression.“ 

Sandro Hersel AFD  

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sandro_Hersel

 
Kerstin Kassner Bild 8 

„Dem Flüchtling ist egal, an welcher Grenze er stirbt.“ 

Günter Lenhardt AFD  

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.guenter-lenhardt-fuer-die-afd-im-wahlkreis-kirchheim-dem-fluechtling-ist-egal-an-welcher-grenze-er-stirbt.a7435b3e-e009-4231-8c2e-dfa39ed5750b.html

 
Kerstin Kassner Bild 9 

„Das Pack erschiessen oder zurück nach Afrika prügeln“ 

Dieter Görnert AFD 

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Connewitz-Weder-geplanter-noch-organisierter-Terror/Linker-Terror-Klar-wenn-man-von-rechter-Hetze-und-rechtem-Terror-ablenken-will/posting-35910676/show/

 
Kerstin Kassner Bild 10 

„Ich will auf Leichen pissen und auf Gräbern tanzen. Sieg Heil!“ 

Marcel Grauf AFD  

 
https://www.spiegel.de/kultur/facebook-chat-eines-afd-mitarbeiters-volksverhetzend-menschenverachtend-ra 
 
Mehr: https://www.volksverpetzer.de/social-media/werden-sie-jagen/ 
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